Hausratsversicherung

Wenn den privaten Schätzen, die wir über die Jahre hinweg angesammelt haben etwas passiert oder abhanden kommen, benötigen wir neue Schätze. Man muss ja von etwas essen oder etwas anziehen. Die Hausratversicherung hilft hierbei.

Einzelheiten zur Hausratversicherung

Was gehört eigentlich alles zum Hausrat?

Meist denkt man nur an Möbel, Teppiche, Wertsachen, Fernsehgeräte oder auch die Stereoanlage, einfach gesagt, alles was man auf den ersten Blick sieht.

 

Doch damit hat man seine über Jahre angesammelten „Reichtümer“ noch lange nicht erfasst. Geschirr, Besteck, Kleidung und Wäsche, Schallplatten, CDs, Spielsachen der Kinder, Computer, Verbrauchsgüter (z.B. Lebensmittel) und im Keller lagert auch noch eine ganze Menge (z.B. das Schlauchboot für den Urlaub, der Rasenmäher, die Gartenmöbel etc.).

 

Oft wird die Versicherungssumme deshalb deutlich unterschätzt.

Was wird im Schadenfall überhaupt ersetzt?

Eine Hausratversicherung ersetzt bei einem ersatzpflichtigen Schaden den Wiederbeschaffungspreis von zerstörten oder abhanden gekommenen Sachen. Sie erhalten also den Kaufpreis einer gleichwertigen neuen Sache und nicht nur den Wert zum Schadenzeitpunkt.

 

Dabei sind bestimmte Wertgegenstände wie Bargeld, Schmuck, Gold, Silber, Platin etc. meistens mit einer gedeckelten Versicherungssumme versehen. Beispielsweise 1000€ für Bargeld, 5000€ für Schmuck usw.

 

Benötigt man eine höhere Absicherung für ganz bestimmte Dinge muss man aufpassen und es entsprechend mit dem Versicherer abstimmen.

Durch einen Versicherungsfall entstehen oft nicht nur reine Sachschäden, sondern es entstehen darüber hinaus auch weitere Kosten wie z.B.

 

  • Aufräum-, Bewegungs- und Schutzkosten
  • Schadenabwendungs- oder Schadenminderungskosten
  • Transport- und Lagerkosten des versicherten Hausrats als Folge eines Schadenfalls
  • Hotelkosten (sofern Ihre Wohnung aufgrund eines Schadenfalles in keiner zumutbaren Art und Weise genutzt werden kann, beispielsweise weil die sanitären Einrichtungen nicht mehr nutzbar sind oder die Dämmung im Winter nicht mehr funktioniert.)

 

Ferner werden für zusätzlich vereinbarte Einschlüsse wie Fahrraddiebstahl, Überspannungsschäden infolge von Blitzschlag etc. maximal die individuell vereinbarten Versicherungssummen im Schadenfall entschädigt.

Gegen welche Schäden ist mein Hausrat grundsätzlich versichert?

Die Hausratversicherung bietet Versicherungsschutz gegen Schäden durch

  • Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion sowie Anprall eines Luftfahrzeugs, seiner Teile oder Ladung)
  • Einbruchdiebstahl, Vandalismus nach einem Einbruchdiebstahl, Raub und räuberische Erpressung
  • Leitungswasser (Frisch-, oder Abwasser – Hauptsache es kommt aus dem Leitungswassersystem des Gebäudes, Regen beispielsweise gehört hier nicht dazu)
  • Sturm (Windstärke 8 oder mehr) und Hagel.

 

Diese Gefahren sind immer in einer Hausratversicherung abgedeckt und können nicht aus dem Vertrag entfernt oder einzeln versichert werden.

Welche Risiken können sonst noch versichert werden?

Gegen einen Mehrbeitrag können Sie sich auch gegen Elementarschäden versichern. Dies sind beispielsweise wetterbedingte Schäden (abgesehen von Sturm und Hagel, diese sind ja ohnehin schon versichert). Hierunter fallen unter anderem Überschwemmungen durch Gewässer bzw. durch Starkregen, Erdrutsch, Erdfall, Erdsenkung, Erdbeben, Lawinen, Vulkanausbrüche.

 

Daneben gibt es noch weitere Möglichkeiten den Versicherungsumfang individuell zu erweitern:

  • Überspannungsschäden infolge Blitzschlag
  • Einschluss von Fahrraddiebstahl
  • Einschluss von Elementarschäden (z.B. Erdbeben, Hochwasser)
Tipp: Achten Sie immer darauf, dass „grobe Fahrlässigkeit“ mitversichert ist und zwar vollständig! Viele Versicherer bieten eine Deckung bis beispielsweise 10.000€ oder 20.000€ an – das ist aber ein Punkt den man unbegrenzt bzw. bis zur Versicherungssumme abgedeckt haben möchte. Ins einfache Deutsch übersetzt ist ein Schaden grob Fahrlässig entstanden, wenn man nicht gscheid aufgepasst hat. Während eines Sturms war das Fenster nicht richtig verschlossen? Das ist grob Fahrlässig. Die Herdplatte war noch heiß als Sie das Haus verlassen haben? Das ist grob Fahrlässig.

Ist zum Zeitpunkt des Schadenfalls der tatsächliche Versicherungswert, also die Summe des gesamten Hausrats, höher als die vereinbarte Versicherungssumme der Hausratversicherung, so kann der Versicherer eine etwaige Unterversicherung auch für den Teilschaden geltend machen. Dies bedeutet, dass der Schaden nur in demselben Verhältnis entschädigt wird, wie sich die Versicherungssumme zum Versicherungswert verhält.

 

Beispiel: Beträgt der Versicherungswert 100.000€ und die vereinbarte Versicherungssumme nur 50.000€, so erhält der Versicherungsnehmer bei einem Schaden von 5.000€ nur 2.500€.

Wie hoch sollte man sich überhaupt versichern?

Die meisten Versicherer gewähren einen Unterversicherungsverzicht sofern man mindestens 650€ pro m² an Wohnfläche versichert. Da dies eine äußerst praktische Klausel ist, die man gerne in seinem Vertrag haben möchte, empfiehlt es sich, sich nicht darunter zu versichern.

Meistens weiß man ja nicht genau wie viel der Hausrat wert ist, daher ist dies eine gängige Vorgehensweise. Prinzipiell können Sie die Versicherungssumme aber so gestalten wie Sie es möchten. Sobald Sie einen bestimmten Betrag überschreiten (z.B. 200.000€) wird der Versicherer aber womöglich eine detailliertere Aufstellung Ihres Hausrats fordern und bestimmte Sicherungsmechanismen voraussetzen.

Gegen welche Schäden ist mein Hausrat grundsätzlich versichert?

Die Hausratversicherung bietet Versicherungsschutz gegen Schäden durch

  • Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion sowie Anprall eines Luftfahrzeugs, seiner Teile oder Ladung)
  • Einbruchdiebstahl, Vandalismus nach einem Einbruchdiebstahl, Raub und räuberische Erpressung
  • Leitungswasser (Frisch-, oder Abwasser – Hauptsache es kommt aus dem Leitungswassersystem des Gebäudes, Regen beispielsweise gehört hier nicht dazu)
  • Sturm (Windstärke 8 oder mehr) und Hagel.

 

Diese Gefahren sind immer in einer Hausratversicherung abgedeckt und können nicht aus dem Vertrag entfernt oder einzeln versichert werden.

Welche Risiken können sonst noch versichert werden?

Gegen einen Mehrbeitrag können Sie sich auch gegen Elementarschäden versichern. Dies sind beispielsweise wetterbedingte Schäden (abgesehen von Sturm und Hagel, diese sind ja ohnehin schon versichert). Hierunter fallen unter anderem Überschwemmungen durch Gewässer bzw. durch Starkregen, Erdrutsch, Erdfall, Erdsenkung, Erdbeben, Lawinen, Vulkanausbrüche.

 

Daneben gibt es noch weitere Möglichkeiten den Versicherungsumfang individuell zu erweitern:

  • Überspannungsschäden infolge Blitzschlag
  • Einschluss von Fahrraddiebstahl
  • Einschluss von Elementarschäden (z.B. Erdbeben, Hochwasser)
Tipp: Achten Sie immer darauf, dass „grobe Fahrlässigkeit“ mitversichert ist und zwar vollständig! Viele Versicherer bieten eine Deckung bis beispielsweise 10.000€ oder 20.000€ an – das ist aber ein Punkt den man unbegrenzt bzw. bis zur Versicherungssumme abgedeckt haben möchte. Ins einfache Deutsch übersetzt ist ein Schaden grob Fahrlässig entstanden, wenn man nicht gscheid aufgepasst hat. Während eines Sturms war das Fenster nicht richtig verschlossen? Das ist grob Fahrlässig. Die Herdplatte war noch heiß als Sie das Haus verlassen haben? Das ist grob Fahrlässig.

Ist zum Zeitpunkt des Schadenfalls der tatsächliche Versicherungswert, also die Summe des gesamten Hausrats, höher als die vereinbarte Versicherungssumme der Hausratversicherung, so kann der Versicherer eine etwaige Unterversicherung auch für den Teilschaden geltend machen. Dies bedeutet, dass der Schaden nur in demselben Verhältnis entschädigt wird, wie sich die Versicherungssumme zum Versicherungswert verhält.

 

Beispiel: Beträgt der Versicherungswert 100.000€ und die vereinbarte Versicherungssumme nur 50.000€, so erhält der Versicherungsnehmer bei einem Schaden von 5.000€ nur 2.500€.

Wie hoch sollte man sich überhaupt versichern?

Die meisten Versicherer gewähren einen Unterversicherungsverzicht sofern man mindestens 650€ pro m² an Wohnfläche versichert. Da dies eine äußerst praktische Klausel ist, die man gerne in seinem Vertrag haben möchte, empfiehlt es sich, sich nicht darunter zu versichern.

Meistens weiß man ja nicht genau wie viel der Hausrat wert ist, daher ist dies eine gängige Vorgehensweise. Prinzipiell können Sie die Versicherungssumme aber so gestalten wie Sie es möchten. Sobald Sie einen bestimmten Betrag überschreiten (z.B. 200.000€) wird der Versicherer aber womöglich eine detailliertere Aufstellung Ihres Hausrats fordern und bestimmte Sicherungsmechanismen voraussetzen.

Gegen welche Schäden ist mein Hausrat grundsätzlich versichert?

Die Hausratversicherung bietet Versicherungsschutz gegen Schäden durch

  • Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion sowie Anprall eines Luftfahrzeugs, seiner Teile oder Ladung)
  • Einbruchdiebstahl, Vandalismus nach einem Einbruchdiebstahl, Raub und räuberische Erpressung
  • Leitungswasser (Frisch-, oder Abwasser – Hauptsache es kommt aus dem Leitungswassersystem des Gebäudes, Regen beispielsweise gehört hier nicht dazu)
  • Sturm (Windstärke 8 oder mehr) und Hagel.

 

Diese Gefahren sind immer in einer Hausratversicherung abgedeckt und können nicht aus dem Vertrag entfernt oder einzeln versichert werden.

Welche Risiken können sonst noch versichert werden?

Gegen einen Mehrbeitrag können Sie sich auch gegen Elementarschäden versichern. Dies sind beispielsweise wetterbedingte Schäden (abgesehen von Sturm und Hagel, diese sind ja ohnehin schon versichert). Hierunter fallen unter anderem Überschwemmungen durch Gewässer bzw. durch Starkregen, Erdrutsch, Erdfall, Erdsenkung, Erdbeben, Lawinen, Vulkanausbrüche.

 

Daneben gibt es noch weitere Möglichkeiten den Versicherungsumfang individuell zu erweitern:

  • Überspannungsschäden infolge Blitzschlag
  • Einschluss von Fahrraddiebstahl
  • Einschluss von Elementarschäden (z.B. Erdbeben, Hochwasser)
Tipp: Achten Sie immer darauf, dass „grobe Fahrlässigkeit“ mitversichert ist und zwar vollständig! Viele Versicherer bieten eine Deckung bis beispielsweise 10.000€ oder 20.000€ an – das ist aber ein Punkt den man unbegrenzt bzw. bis zur Versicherungssumme abgedeckt haben möchte. Ins einfache Deutsch übersetzt ist ein Schaden grob Fahrlässig entstanden, wenn man nicht gscheid aufgepasst hat. Während eines Sturms war das Fenster nicht richtig verschlossen? Das ist grob Fahrlässig. Die Herdplatte war noch heiß als Sie das Haus verlassen haben? Das ist grob Fahrlässig.

Ist zum Zeitpunkt des Schadenfalls der tatsächliche Versicherungswert, also die Summe des gesamten Hausrats, höher als die vereinbarte Versicherungssumme der Hausratversicherung, so kann der Versicherer eine etwaige Unterversicherung auch für den Teilschaden geltend machen. Dies bedeutet, dass der Schaden nur in demselben Verhältnis entschädigt wird, wie sich die Versicherungssumme zum Versicherungswert verhält.

 

Beispiel: Beträgt der Versicherungswert 100.000€ und die vereinbarte Versicherungssumme nur 50.000€, so erhält der Versicherungsnehmer bei einem Schaden von 5.000€ nur 2.500€.

Wie hoch sollte man sich überhaupt versichern?

Die meisten Versicherer gewähren einen Unterversicherungsverzicht sofern man mindestens 650€ pro m² an Wohnfläche versichert. Da dies eine äußerst praktische Klausel ist, die man gerne in seinem Vertrag haben möchte, empfiehlt es sich, sich nicht darunter zu versichern.

Meistens weiß man ja nicht genau wie viel der Hausrat wert ist, daher ist dies eine gängige Vorgehensweise. Prinzipiell können Sie die Versicherungssumme aber so gestalten wie Sie es möchten. Sobald Sie einen bestimmten Betrag überschreiten (z.B. 200.000€) wird der Versicherer aber womöglich eine detailliertere Aufstellung Ihres Hausrats fordern und bestimmte Sicherungsmechanismen voraussetzen.

Wo ist mein Hausrat versichert?

Der Versicherungsort ist die Wohnung, welche im Versicherungsschein genannt wird. Hierzu gehören auch Nebenräume wie Keller oder Waschküchen, welche sich auf demselben Grundstück befinden.

 

Zusätzlich besteht auch Versicherungsschutz für Sachen, die sich in Garagen in unmittelbarer Nähe zur versicherten Wohnung befinden. Die Fläche dieser Nebenräume zählt allerdings nicht zur Wohnfläche, auch wenn diese Bereiche versichert sind.

 

Eine Hausratversicherung bietet über die so genannte Außenversicherung auch Versicherungsschutz, wenn Sie sich z.B. im Urlaub befinden. Je nach Anbieter gibt es eine maximale Deckungssumme.

Schadenregulierung

Hat der Versicherungsnehmer Kenntnis von einem Schaden erhalten, so ist er verpflichtet den Schaden so gering wie möglich zu halten. Eine kaputte Tür oder ein kaputtes Fenster müssen, zumindest provisorisch, repariert werden. Tritt irgendwo Wasser aus, sollte es abgestellt werden. Im Prinzip Dinge die man ohnehin tut.

 

Wenn ein Schaden mit einem Verbrechen einhergeht, also Diebstahl oder Raub, so ist zuerst die Polizei zu verständigen.

 

Schäden sind immer schriftlich zu melden. Am besten Sie schicken eine E-Mail, in der Sie den Schaden kurz schildern und Fotos mitschicken. Im Nachgang reichen Sie dann Rechnungen bzw. Kostenvoranschläge ein.

 

Es empfiehlt sich beschädigten Hausrat nicht sofort wegzuschmeißen, da der Versicherer (in der Regel nur bei größeren Schäden) den Schaden evtl. begutachten möchte.